Mindestlohnwarnung von Mustafa Destici an die Regierung

Der Vorsitzende der Großen Einheitspartei (BBP), Mustafa Destici, nahm am Kongress seiner Partei im Stadtteil Körfez von Kocaeli teil.

Destici hat in seiner Rede auf dem Kongress auch das Thema Mindestlohn angesprochen, wobei in seinen Statements folgende Themen im Vordergrund standen:

„Jedes Jahr gegen Ende des Jahres kommt die Mindestlohnfestsetzungskommission zusammen. Der Arbeiter, der Arbeitgeber, die Regierung treffen sich und es wird ein jährlicher Mindestlohn festgelegt. Wir als BBP haben im Voraus für alle Erhöhungen der letzten 3 Jahre ein Angebot gemacht und diese Angebote wurden eingehalten.

„DARF NIEMALS KOMPROMISSE SEIN“

Zum Beispiel sagten wir 2019 2 Tausend 20 TL und die Zahl wurde als 2 Tausend 20 TL angekündigt. Wir sagten dies entsprechend der Budgeterhöhungsrate. Um wie viel erhöht sich das Budget, ist es also um 30 oder 40 Prozent gestiegen? Es sollte dem Mindestlohn so wie er ist gegeben werden. Zum einen sollte es keine Zugeständnisse geben. Derzeit 2 Tausend 800-ungerade TL. Aber der Arbeiter erhielt es im Januar. Jetzt kommen wir zum Oktober. Unser Arbeiter erhält immer noch 2 Tausend 800 TL. Aber Erdgas, Strom, Wasser, Fleisch, Milch, Eier, Joghurt, Schuhe, Kleidung, Kinderhefte und Bücher legten um fast 25-30 Prozent zu. Wie wird also eine Mindestlohnfamilie mit gleichem Gehalt ihre Wirtschaft ankurbeln? Deshalb sagen wir, dass eine Lösung gefunden werden muss.“

„LASSEN SIE DEN MINDESTLOHN FÜR 6 MONATE FESTLEGEN“




Destici, der vorschlug, den Mindestlohn nicht jährlich, sondern für 6 Monate zu erhöhen, setzte seine Rede wie folgt fort:

„Zum Beispiel werden die Gehälter unserer Beamten und anderer Arbeitnehmer, also derjenigen, die im Tarifvertrag enthalten sind, alle 6 Monate erneuert. Es gibt auch einen Inflationsunterschied. Wir sagen auch, dass ab diesem Jahr der Mindestlohn nicht für ein Jahr, sondern für 6 Monate festgelegt werden sollte.

„BRINGT UNSEREN MINDESTLOHN NICHT AUF DIE INFLATION“




Unser Mindestlohn sollte nicht durch Inflation erdrückt werden. Wir haben dieses Angebot schon einmal gemacht. Darüber sprechen wir im Parlament. Wir werden dies allen Parteien der zu erhebenden Mindestlohnkommission schriftlich vorschlagen.“

Beitrag erstellt 580

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Verwandte Beiträge

Beginne damit, deinen Suchbegriff oben einzugeben und drücke Enter für die Suche. Drücke ESC, um abzubrechen.

Zurück nach oben